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Rückblick
auf dem Vorschulausflug
Im Juli verabschiedeten
wir unsere "Wackelzähne" mit einem Ausflug zum Rothsee. Dort verbrachten
wir einen Nachmittag in der Umweltstation Rothsee, wo uns Frau Hauselt über die
Natur am See informiert hat. Schließlich durften wir noch Insekten aus dem Wasser
keschen, was unseren Kindern natürlich einen Riesenspaß machte. Einige Impressionen:

Elternbeirat
Dank der Backfreude
unserer Eltern und unser aller Verkaufstalent erzielten wir heuer beim Michaelimarkt
in Thalmässing einen Gewinn von 270,- Euro. Wir werden diese für den Druck
eines Kindergartenbanners ausgeben, das wir dann bei allen unseren Veranstaltungen
aufhängen.
Neues Kindergartenjahr,
neuer Elternbeirat. Wir freuen uns über die Mitarbeit von Dorner Michaela,
Krumm Tanja, Schwendner Regina, Struller Jennifer, Voigt Steffi, Weißbeck Birgit.
Neue Straße
- neues Lied
Frau Klobe lud unseren
Kindergarten zur Eröffnung der Verbindungsstraße Pyras-Hilpoltstein ein
und bat uns, ein Lied zu singen. Unser Hit hieß dann "Wozu ist die Straße
da - zum Radfahren, in Urlaub fahren, zum Arzt fahren
". Anscheinend haben
wir das Zeug zum Hitparadenstürmer, denn Frau Bernreuther von der Pyraser Landbrauerei
entschied sich spontan, uns den gesamten Erlös vom Getränkeverkauf zu spendieren.
Oh Tannenbaum
Weihnachtliche Kreativität
war im November gefragt bei uns. Wir durften nämlich heuer den Christbaum der
Raiffeisenbank Eysölden schmücken. Dafür bastelten wir viele Wochen
lang Sterne, Kugeln, Schleifen usw.. Das Ergebnis sehen Sie in der Schalterhalle der
Raiffeisenbank.

Laternenumzug und
Weihnachtsmarkt
Wir freuten uns riesig
über die vielen Besucher am Martinstag zum Laternenumzug. Vollmond lieferte eine
traumhafte Kulisse zum gemütlichen Pläuschchen am Marktplatz.
Zeigt her eure Zähnchen
Dr. Pauckner ließ
uns wie in jedem Jahr Praxisluft schnuppern. Die Kleinen lernten vom freundlichen Praxisteam
das richtige Zähneputzen und durften zum Abschluss auch ein wenig mit dem Behandlungsstuhl
auf- und abfahren. Das Tollste am Tag war aber wieder einmal die Anreise mit dem Bahnbus.

Danke sagen wir zum
Jahresende
- der Feuerwehr, die
uns beim Laternenzug immer den Weg sichert
- unseren Eltern, die
leidenschaftliche Bastler und Bäcker sind
- allen unseren Handwerker-Eltern,
die den Umbau des Gruppen-raumes so zügig voranbrachten
- unserer unermüdlichen
Putzfee Petra Stromberger
- den Jugendgruppen
und der Landjugend, die uns beim Weih-nachtsmarkt unterstützten
- Jochen Thanner, der
immer zur Stelle ist, wenn Elektrik gefragt ist
- dem Posaunenchor,
der mittlerweile zum 13. Mal die Eröffnung des Weihnachtsmarktes umrahmte
- allen Helfern und
Unterstützern
Ausblick und Termine
Schon heute laden wir
Sie alle herzlich ein zu unserem Familiengottesdienst am 29. Januar
ein. Alle unsere Kinder
werden bei der Ausgestal-tung mitwirken.
Am 4. Februar findet wieder unser
Tag der offenen Kindergartentür
statt, der zugleich auch der Anmeldetermin für das nächste Kindergartenjahr
ist. Lassen Sie sich von 14.00 - 16.00 Uhr den Kindergarten zeigen und eine Tasse Kaffee
in unserer Küche schmecken.
Ich wünsche Ihnen
eine frohe Weihnachtszeit.
Silke Breuer, Kindergartenleitung,
mit Team

Neues
aus der Zwergengruppe


Zum Ausklang des vergangenen
Kindergartenjahres machten wir am 27. Juli einen gemeinsamen Ausflug zum neuen Spielplatz
im Auhof. Es war ein sehr schöner Vormittag, an welchem wir 11 unsrer 13 Zwerge
in den Kindergarten verabschiedeten. Gemeinsam wurde der wirklich wunderschöne
Spielplatz erkundet, die Tiere bestaunt und das mitgebrachte Picknick verspeist.
Die elf Kinder, die
unseren Händen entwachsen sind starteten, wie erwartet, weitgehend problemlos
in die Kindergartengruppe, und wir sind richtig stolz auf sie!
Etwas verspätet,
am 14. September starteten wir mit den zwei ge-bliebenen und anfangs fünf neuen
Kindern ins neue "Zwergenjahr". Aufgrund neuer Bestimmungen mussten wir nämlich
ziemlich kurzfristig umziehen, vom Dachgeschoss zur Bienengruppe ins Erdgeschoss. Damit
das reibungslos funktionieren konnte mussten die Zwerge eine Woche früher in die
Ferien und durften erst später beginnen, da der Umzug nur ohne die Kleinsten möglich
war.
Doch bevor überhaupt
umgezogen werden konnte musste die Lösung erst einmal gefunden werden! Lange überlegten
der Kirchenvorstand als Träger und wir als Kindergartenteam, wo und wie wir die
Zwergengruppe am besten unterbringen konnten - für etwa ein Jahr, bis die Krippengruppe
gebaut ist. Wir sind sehr froh, dass wir Dank vieler engagierter Gespräche zu
dieser Lösung kommen konnten!
Die nötigen Umbauten
(eine halbhohe, sehr schöne und freundliche Trennwand aus hellem Holz, sowie ein
Durchbruch für eine neue, separate Gruppeneingangstüre) stemmten die Firma
Gebauer und einige sehr fleißige Helfer in den Sommerferien - an dieser Stelle
nochmal vielen herzlichen Dank Ihnen allen! Es ist wirklich sehr gut gelungen, wir
fühlen uns erstaunlich wohl. Wir müssen mit den Kleinsten keine gefährliche
Treppe mehr steigen und haben den Waschraum und die Toilette gleich nebenan. Wir haben
einen komfortablen, neuen Wickeltisch bekommen und da dieser nicht mehr im Gruppenraum
stehen muss ist auch die Luft bei uns gleich viel angenehmer :! Der Gruppenraum besteht
aus zwei Räumen, die mit einer Tür verbunden sind. Auch zur verkleinerten
Bienengruppe haben wir eine Verbindungstür.
Im vorderen Raum, den
man durch die neue Tür, direkt gegenüber der Eingangstüre betritt, haben
wir unsere neuen Garderoben, verschiedene Regale und unseren Essbereich untergebracht.
Außerdem haben wir hier Platz zu spielen und unseren "Kreis" abzuhalten.
Im "Kreis" machen wir Sing-, Finger- und Bewegungsspiele, singen Lieder und
hören Geschichten bzw. sehen Bilderbücher an.

Im zweiten Raum befindet
sich unser Kreativbereich, wo Bastelangebote durchgeführt werden und die Kinder
die Möglichkeit haben zu malen und zu kneten. Desweiteren findet sich hier die
Bauecke, eine Puppenküche und die Kuschelecke

Mittlerweile haben wir
ein weiteres Kind aufnehmen dürfen und auch im Januar vergrößern wir
uns wieder. Damit sind es neun Zwergenkinder, wobei pro Tag nur acht Kinder anwesend
sein dürfen. Daraus ergibt sich, dass die Plätze wieder knapp werden! Bislang
haben wir an drei Vor-mittagen (Mittwoch bis Freitag) geöffnet, die Kinder sind
zwei oder drei Tage angemeldet. Sollte die Nachfrage weiter steigen würden wir
auch einen vierten Vormittag anbieten, also zögern Sie nicht - unsere Türe
steht offen, sich mal unverbindlich bei uns umzusehen
Unser Alltag
Dieses Jahr wollten
wir die Kinder auf eine neue, sanftere Art eingewöh-nen. Die Eltern durften lange
Zeit dabei bleiben, damit sich die Kinder in der Sicherheit ihrer Gegenwart an die
fremden Räume, Kinder und Erzieherinnen gewöhnen sollten. Was sich in der
Theorie so gut anhörte, stellte sich leider als Trugschluss heraus: Solange die
Eltern da waren, war es den Erzieherinnen unmöglich, eine Bindung zu den Kindern
aufzubauen, da die sich selbstverständlich mit allen Belangen an Mama oder Papa
wandten; und als es schließlich doch soweit war, sich zu verabschieden war der
Trennungsschmerz genauso da wie früher, bei der "Kurz und schmerzlos"-Methode.
So hat sich die Eingewöhnungszeit nicht angenehmer für alle Beteiligten gestaltet,
wie erhofft, sondern wurde lediglich in die Länge gezogen. Wir haben daraus gelernt
und wollen künftig wieder anders vorgehen, natürlich immer individuell auf
jedes Kind abgestimmt. Sie sehen, auch wir sind nicht unfehlbar, aber wir wollen stets
nur das Beste für Ihr Kind, sind offen für Neues und lernen aus Fehlern!
Positiv war, dass die Eltern die Möglichkeit hatten, uns bei der Arbeit zu erleben
und wir hoffen, es hat geholfen, dass sie ihre Kinder mit der Sicherheit dalassen konnten,
dass es ihnen bei uns gut gehen wird und wir alles tun, damit sie sich wohl fühlen.
Mittlerweile haben sich
auch alle eingelebt und der Alltag ist eingekehrt: Wir haben schon ein paar Lieder
und Singspiele gelernt, die auf große Begeisterung stoßen! Der "Apfelbaum"
und das "Zungenmäuschen" dürfen keinen Tag fehlen! Auch gewerkelt
wurde schon fleißig: die geplanten Handabdrücke auf den Laternen wurden
spontan zu Flammen, da unsere Zwerge überhaupt keine Lust hatten, sich die Hände
anmalen zu lassen - die "Feuerlaternen" wurden mit roten, gelben und orangenen
Pinselstrichen wunderschön! Bunte Wasserfarbenbilder und herbstliche Igelbilder
zieren bereits unsere Wände und so haben wir die Räume nach und nach voll
in unseren Besitz genommen!
Voller Freude gehen
wir nun Richtung Advent, Weihnachten und ein ereignisreiches Jahr 2012 - immerhin bekommen
wir neue Räumlichkeiten, eigens für Krippenkinder!
Anja Obermeyer
für das Zwergengruppenteam
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